Einsteigen und los geht’s!

So könnte man das Bild beschreiben, das sich am 16.10.2020 auf dem Schulhof der Thüringer Gemeinschaftsschule in Greußen bot. Anlässlich des Aktionstages „Schule trifft Wirtschaft“, vorbereitet und durchgeführt durch das Regionalmanagement Nordthüringen, war auch das JOBSTARTER plus Projekt: „GRÜNBUND- Verbundausbildung in grünen Berufen“ vom VHS Bildungswerk GmbH Nordhausen vor Ort, um den Schülern*innen der Gemeinschaftsschule die sogenannten „Grünen Berufe“ vorzustellen. Handfest unterstützt wurden sie dabei vom ortsansässigen Agrarbetrieb Harald Keitel, der gleich einen mittleren Großtraktor (Fendt 930 Vario mit 310 PS) mit seinem jüngsten Landwirt, Paul Nohr, losschickte, um die neugierigen Fragen zur Ausbildung und dieser landwirtschaftlichen Maschine praxisnah zu beantworten. Wie man sieht, war Probesitzen auch erwünscht und wurde gern in Anspruch genommen.

Derartig in Szene gesetzt, bauten die Mitarbeiterinnen vom Projekt: GRÜNBUND natürlich ihren Info-Stand gleich daneben auf dem Schulhof auf und konnten sich in der Folgezeit sehr über das Interesse an den grünen Berufen und den Ansturm freuen. Neben umfangreichem Informationsmaterial wurde den Interessenten auch ein Quiz – querbeet durch alle grünen Berufe (Hauswirtschaft, Gärtner und Landwirte, Tierwirte u.a.)- und eine Getreide/Samen-Bestimmung angeboten, wovon reger Gebrauch gemacht wurde. Frau Zoske und Frau Seidel hatten alle Hände voll zu tun um die Durchführung und anschließende Auswertung sicher zu stellen.

Frau Heßler, als Projektleiterin, übernahm anschließend die Auszeichnung der Quiz-Master. Vor allem die vom Projekt: GRÜNBUND gesponserten Trinkflaschen fanden Zustimmung.

Insgesamt war dieser Aktionstag für alle daran beteiligten Unternehmen und Institutionen und die Schüler der 9. bis 12. Klasse ein voller Erfolg. Eine sogenannte Win-Win-Situation, bei der die Weichen für Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt neu gestellt werden konnten. Es war die erste Veranstaltung dieser Art unter Corona-Bedingungen und wenn die Infektionszahlen weiter so rasant steigen, vielleicht auch die letzte bis nächstes Jahr.

 

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